Sie suchen GVO-freie Anbieter?

Für die Herstellung von Lebensmitteln tierischer Herkunft, wie Milch, Molkereiprodukten, Eiern und Fleisch die eine "Ohne Gentechnik" -Kennzeichnung erhalten sollen, suchen Sie einen:

- zertifizierten Lieferanten für gentechnikfreie Futtermittel?

- Betreiber mobiler Mahl- und Mischanlagen?

- "Ohne Gentechnik" -zertifizierten landwirtschaftlichen Erzeuger?     

Der Non-GMO Finder unterstützt Sie bei der sicheren Suche und bietet zahlreiche Informationen zu Markteilnehmern!

 

 

 

                                       

GVO-freie Mischfuttermittel

07.08.2017 Es bestehen  Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Deklaration genetisch veränderter Futtermittel ...

Wie in der Lebensmittel Zeitung v. 04.08. auf Seite 16 und der ’top agrar online’ Meldung v. 03.08. sh. nachstgehend  pdfSpagat_zwischen_GVO_und_GVO-freier_Mischfuttermittel-Produktion.pdf100.82 kB 

zu entnehmen ist, bestehen  Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Deklaration genetisch veränderter Futtermittel.
Das hat massiven Einfluss auf die Auslobbarkeit von Lebensmitteln tierischer Herkunft!

Wie allgemein bekannt, beschäftigt sich der NGF seit Jahren mit der Lösung dieser Problemstellung.
Der extra hierfür in unserem Hause entwickelte Leitfaden zur Beschaffung und Herstellung von GVO-freien
Mischfuttermitteln kann in jedem bestehenden Werk implementiert werden.

Zwecks Optimierung der infrage kommenden Produktionsprozesse und zur Einhaltung der Anforderungen
gemäß VLOG-Standard bieten wir unter bestimmten Voraussetzungen ein kostenloses Vorgespräch und
eine kurze Begehung der Produktionsstätte an.
Ihrem Wunsch gemäß erstellen wir darauf aufbauend gerne ein lösungsorientiertes Angebot.

Wissenswertes zur gentechnikfreien Mischfutterproduktion und deren Kennzeichnung 

Wenn es um die Produktion von GMO- und Non-GMO-Mischfutter geht muss die Qualität von der Rohware bis zum fertigen Produkt sicher und einwandfrei, die Kennzeichnungsvorschriften sind einzuhalten und eine Rückverfolgbarkeit muss möglich sein. 

In Bezug auf die Machbarkeit einer Produktion von GMO- und Non-GMO-Mischfutter im selben Werk und auf derselben Linie gibt es oftmals unbegründete Einwände mit pauschaler Ablehnung.

Zur Belieferung einer Produktion, die für die "Ohne Gentechnik" (OG)-Auslobung gedacht ist, bzw. nach diesen Kriterien erfolgen soll, sind Rohwaren mit maximal 0,1% GVO-Gehalt eine Voraussetzung.

Auch im fertigen Mischfutter darf dieser Schwellenwert pro Komponente eigentlich nicht überschritten werden. Er liegt darin begründet, dass nur “nicht kennzeichnungspflichtige Ware“ nach EU-VO Nr. 1829/2003 eingesetzt werden darf.
Gerade aber diese Vorschrift hat einen „Puffer“ eingebaut, der die praktische Machbarkeit sichern soll.

Danach kann auch Mischfutter problemlos für die OG-Produktion eingesetzt werden, wenn z.B. die Sojakomponente bis zu max. 0,9% GVO-Anteil beinhaltet. Allerdings muss dann exakt nachweisbar diese Komponente aus einem IP-System stammen, d.h. sie muss nachweislich und dokumentiert aus einem lückenlos zertifizierten Rückverfolgbarkeitssystem herrühren.

Nur dann gilt die Komponennte als „zufällig“ bzw. „technisch unvermeidbar“. 

Diese Art von Auslegung ist auch ein wesentlicher Bestandteil im EGGenTDurchfG.
Die gesetzmäßige Einhaltung der Vorschriften regeln der VLOG OGT-Standard im Einklang mit dem Kontroll-Leitfaden der 16 Bundesländer.

Mit vertretbarem Aufwand ist das in der Praxis erprobte “IP-Non-GMO-Kontroll-Konzept“ in ein bestehendes HACCP- und  QM-System integrierbar. 

Einzelheiten dazu sind als Download abrufbar: http://www.feedfinder-non-gmo.eu/informationen/ip-non-gmo-konzept-formulare.html

 

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