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Genome Editing - Fazit des zu Ende gehenden Jahres 2019

30.12.19 bezugnehmend auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zum neuen Gentechnikverfahren
CRISPR/Cas neigt sich ein weiteres verlorenes Jahr dem Ende zu.

17 Monate nach dem EuGH-Urteil gibt es von der EU-Kommission keine Nachweismethoden und seitens der Bundesregierung keine Vorkehrungen zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Obwohl letzteres im Koalitionsvertrag der Regierung vereinbart ist.

Das Risiko – im Hinblick auf eine 'ohne Gentechnik'-Auslobung von tierischen  Lebensmitteln, ist immens.
Mehrere eindringliche Appelle, – für die wiederholt ins Feld geführten Probleme zum neuen Gentechnikverfahren CRISPR/Cas, wurden von der Bundesregierung ignoriert. Nachvollziehbar siehe untenstehend.
Das Risiko subsumiert sich durch den von der Kommissionspräsidentin am 11. Dez. vorgelegten Green Deal, – dieser enthält kein Wort zur Genome Editing oder CRISPR/Cas. Nachvollziehbar siehe untenstehend.     Genaueres dürfte im Frühjahr bekannt werden, wenn die Kommission ihre „Farm to Fork“ Strategie vorstellt. Im Folgejahr sollen dann konkrete, legale Maßnahmen folgen, – Absichtserklärungen ohne jegliche Substanz! 

Meine Sichtweise für das neue Jahrzehnt – wir stehen vor zwei existenziellen Herausforderungen:
Wie vermeiden wir den Öko-Kollaps und wie wollen wir mit maschineller Superintelligenz zusammenleben?
Wir brauchen: Befähigung zu Kooperation, vielmehr Miteinander, ein neues Wir, eine neue Menschlichkeit!

Verfasser in Form einer Serienmail Kampagne: Gerhard lehmann

pdfAppelle_zu_Genome_Editing_und_CRISPR-Cas_in_2019_incl._Anlagen.pdf1.7 MB

pdfeuropean-green-deal-communication_S14S15.pdf40.82 kB

 

 

 

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